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SCHMETTERLINGSPROJEKT MIT ERFREULICHEN ERGEBNISSEN
Seit
dem Frühjahr 2004 sind Experten des Tiroler Landesmuseums
Ferdinandeum sowie des Vereines BIODATAlpin in Kooperation
mit der Stadt in den Bergen Innsbrucks, aber auch im urbanen
Stadtgebiet damit befasst, die Schmetterlingsbestände zu erheben.
Die UFOartigen Einrichtungen zur Anlockung von Nachtfaltern
haben dabei schon wiederholt für mediales Aufsehen gesorgt,
gleichzeitig aber auch zu bemerkenswerten Funden beigetragen.
Dass die bunten Falter, trotz vorhandener Gefährdung, an vielen
Plätzen des Innsbrucker Gemeindegebietes noch immer artenreich
vertreten sind, ist nach Projektleiter Dr. Peter Huemer von
den Naturwissenschaftlichen Sammlungen eine erste erfreuliche
Feststellung. So konnten an den Südhängen der Nordkette mehrfach
über 250 verschiedene Schmetterlingsarten in einer Nacht beobachtet
werden, in Mitteleuropa ein Spitzenwert. Eine echte Überraschung
für die Experten waren dabei mehrere in Tirol noch nie nachgewiesene
Arten,darunter sogar ein Neufund für Österreich! So wurden
etwa seit Jahrzehnten verschollene Schmetterlinge wie das
Eichenkarmin oder eine aus Afrika einwandernde Eulenfalterart
beobachtet. Auch der Schwarzfleckige AmeisenBläuling, der
auf Grund seiner Seltenheit in vielen Gebieten Europas von
der EU unter besonderen Schutz gestellt wurde, ist auf der
Nordkette eine weit verbreitete Erscheinung. Die Klimaerwärmung
der letzten Jahre hat ebenfalls Einfluss auf die Falterpopulation:
Wanderfalter wie das auch im Stadtgebiet von Innsbruck häufig
an Balkonblumen oder Sommerflieder saugende Taubenschwänzchen
(es wird häufig mit einem Kolibri verwechselt), überleben
zunehmend die kalte Jahreszeit.
Während Tagfalter unter anderem an den offenen Lawinenböschungen,
aber auch entlang der Wegränder noch günstige Bedingungen
vorfinden,sieht die Situation für die Wiesenfalter der Tallagen
viel kritischer aus. Verbauung, Düngung und intensive Nutzung
haben hier gegenüber früheren Jahren zu massiven Bestandseinbrüchen
geführt. Restvorkommen gefährdeter Arten wie der Rote Scheckenfalter
im Gebiet von Vill sind daher dringend schutzbedürftig,vor
allem durch die Förderung und langfristige Sicherung traditioneller
extensiver Bewirtschaftung. Das Schmetterlingsprojekt wird
fortgesetzt.
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DANKE, FRAU PROFESSOR !
Dr.
Ellen Thaler-Kottek,Zoologin in Innsbruck, hielt unseren heurigen
Herbstvortrag Ende September. Thema waren unsere gefiederten
Freunde, also die heimische Vogelwelt im Bereich der Stadt
Innsbruck und ihrer Umgebung.
Frau Thaler ist für ihre
fachlich fundierten und dabei doch launigen Vorträge
bekannt.
Vor den gespannt lauschenden
Mitgliedern des Innsbrucker Verschönerungsvereins und
Gästen wurde sie diesem Ruf wieder einmal voll gerecht.
Wir alle glauben, unsere heimischen Vögel ganz gut zu
kennen. Dass wir aber
sehr wenig wissen,wie diese Tiere leben, wie sie ihre Partner
finden, wie sie Nester bauen, wie sie ihren Nachwuchs aufziehen
und wie sie mit uns Menschen als Nachbarn zurecht kommen,
das alles gab mehr als genug Stoff für einen faszinierenden
Abend.
Vielen Dank !
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FASZINIERENDE ZEITREISE
Eine
Zeitmaschine steht für Sie bereit: Im Innsbrucker Stadtarchiv,
Montag bis Freitag von 09.00 bis 17.00 Uhr. Mit wenigen Schritten
stehen Sie vor faszinierenden Fotografien aus der Innsbrucker
Stadtgeschichte. Die früheste Form einer Innsbrucker Straßenbahn,
hier am Marktgraben, wurde von einer Dampflok gezogen. Die
Stadt Innsbruck hat im Jahr 2001 die private Fotosammlung
von Walter Kreutz gekauft.
Walter Kreutz hat durch viele Jahre alles gesammelt, was an
historischen Fotografien zu bekommen war. Darunter sind Bilder
berühmter Fotografen, teils noch auf Glasplatten, von Josef
und Hermann Redlich, Fritz und Anton Gratl, von Emil Schirmer
und anderen. Vor allem aber erinnern die Bilder an eine Stadt,
die es niemals statisch irgendwann gegeben hat,sondern die
sich ständig verändert, immer erneuert und die von Menschen
bewohnt wird, die mitten in diesen Veränderungen leben.
Josefine Justic, Mitarbeiterin des Stadtarchivs und Mitglied
unseres Vorstandes, hat an der Gestaltung dieser Ausstellung
maßgeblichen Anteil. Für sie war bei Durchsicht
der reichen Sammlung Kreutz bald klar, dass es mit nur einer
Ausstellung nicht getan sein wird.Weitere werden daher folgen,
sei es nach anderen Epochen oder nach Themen geordnet. Darüber
wird noch nachgedacht.
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FRISCHE FARBEN FÜR
DIE MARIA-HILF-KAPELLE
Die
Arbeiten an der Arzler Straße sind abgeschlossen, Staub
und Lärm gehören der Vergangenheit an. Das gibt
der Restauratorin Mag. Hemma Kundratitz Gelegenheit, mit ihrer
Arbeit an der Fassade der MariaHilfKapelle zu beginnen.
Die lange Bauzeit an der Arzler Straße hat die Renovierung
der Maria-Hilf-Kapelle nicht entscheidend gebremst, man hat
davon nur weniger gesehen, als es ohne Staub und Schmutz durch
den Straßenbau der Fall gewesen wäre. Hinter dem neuen Gitter
sind vor allem die Sicherung des Mauerwerks, das Trockenlegen
und Verputzarbeiten ausgeführt worden.
Der Altar wurde abgebaut und in die Leutasch in eine RestauratorWerkstatt
gebracht, das Gestühl und der Fußboden wurden entfernt und
vor allem Ausschreibungen und Planungen konnten sorgfältig
vorbereitet werden. Möglich war und ist das alles nur, weil
wir neben der Unterstützung durch Stadt und Land auch viele
Spenden unserer Mitglieder und Gönner erhalten haben. Danke
!
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EINE ERINNERUNG AN DEN
BOMBENKRIEG IM DOM
Nachdem nun in der Jesuitenkirche
zur Hl. Dreifaltigkeit durch die großartige, fast perfekte
Rekonstruktion des Hochaltars (ohne Tabernakel) und durch
das neue Altarbild des St. AnnaAltars im Dom zu St. Jakob
nach der Schadensbehebung der Servitenkirche und des Klosters
Wilten beinahe alle großen Bombenschäden des 2.Weltkriegs
behoben worden sind - namentlich ausgenommen den Wiederaufbau
des Eckhauses Leopoldstraße 49 , erscheint es angebracht
auf ein sehr dezentes Denkmal hinzuweisen, welches bereits
im Jahre 1950 geschaffen wurde und in höchst kompetenter
und angemessenkünstlerischer Weise an einen der schwersten
Bombenschäden unserer Stadt erinnert.
Gemeint ist damit das damals von Hans Andre (19021991) gemalte
Fresko in der Lunette über dem Hochaltar der Dompfarrkirche
von St. Jakob. Dieses Fresko zeigt zuoberst Gott Vater und
die Hl. GeistTaube sowie das Kreuz Christi hier belegt mit
dem Agnus Dei - und darunter die durch den Krieg verursachten
Zerstörungen. Bekanntlich hat die Furie des Krieges in den
ersten Jahren von 1939 bis 1943 fast nur die Staaten außerhalb
des Deutschen Reiches, beginnend in Polen, heimgesucht.
Nach der Landung der Alliierten in Sizilien im Sommer 1943
wendete sich dann der Kriegsverlauf, und nun wurden von
Italien aus immer mehr und immer häufiger auch die seit
1945 wieder österreichischen Länder des damaligen Deutschen
Reiches bombardiert.
Die ersten Bombardements auf Innsbruck erfolgten am 15.
und 19. Dezember 1943. Hierauf folgte eine Pause bis zum
13. Juni 1944. Ab dem 20. Oktober 1944 blieb Innsbruck dann
durch alle Monate mit Ausnahme des Jänner '45 bis Kriegsende
(für Tirol am 3. Mai 1945) ziemlich permanentes Ziel von
Luftangriffen. Insgesamt wurde die Stadt 1943/45 von 21
Bombardements heimgesucht, wobei selbstverständlich stets
der Hauptbahnhof und die Brennerbahn wie überhaupt die Bahnanlagen
das eigentliche strategische Ziel der alliierten Luftwaffe
bildeten, um den deutschen Nachschub zu behindern. Allerdings
wurden auch viele Wohnbauten, Kirchen und andere Bau und
Kunstwerke, insbesondere aber fast unzählige menschliche
Schicksale davon schmerzlich betroffen (20,5 % aller beschädigten
Gebäude wiesen mittlere bis totale Schäden auf, 33,1% waren
leicht beschädigt.)!
Beim Angriff am 16. Dezember 1944 wurde verhängnisvollerweise
auch die Dompfarrkirche zu St. Jakob getroffen schwer getroffen!
Dabei wurde das komplette Querschschiff durchschlagen, die
prächtige Barockkanzel total zertrümmert und vieles andere
mehr oder weniger zerstört so wie das oben genannte St.AnnaAltarbild.
Es gehörte nun zu den ganz großen Leistungen des Wiederaufbaues
in Innsbruck, dass es möglich war, die schwersten Schäden
der Domkirche bereits fünf Jahre nach Kriegsende wieder
in dem Maße zu beheben, dass Innsbruck im Jahre 1950 das
300JahrJubiläum der Stiftung des MariahilfGnadenbildes in
die St. JakobsPfarrkirche im Jahre 1650 feierlich begehen
konnte.
Durch den energischen Einsatz von Propst Dr. Josef Weingartner
und des Landeskonservators Dr. Oswald Graf Trapp konnte
damals nicht nur das Dach und die durchschlagene Decke über
der Vierung der Kirche sowie die Kanzel wiederhergestellt,
sondern auch das dortige Deckenfresko von Cosmas Damian
Asam auf Grund von alten Fotografien rekonstruiert werden.An
die fürchterlichen Zerstörungen erinnert seither in der
Kirche nur die Symbolik des von Hans Andre gemalten Freskos
in der Lunette über dem Hochaltar, wo links neben einem
vom Kriegssturm geknickten Baumstamm das durch den Bombenkrieg
gesprengte Stadtwappen und rechts über Ruinentrümmern die
beschädigte St. JakobsKirche dargestellt erscheint. Rechts
darüber wird mit folgender lateinischer Inschrift auf die
Zerstörung und den Wiederaufbau hingewiesen, der zum 300.
Gedenkjahr der Stiftung des Mariahilfbildes (1650 1950)
weitgehend abgeschlossen werden konnte: "BELLO DIE 16. DEC(embris)
1944 VASTATA TERTIO TRANSLATIONIS IMAGINIS B(eatae). M(ariae).V(irginis).
CENTENARIO REFECTA 1950."
Univ.Prof. Dr .FranzHeinz von Hye
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GEDENKTAFEL HERMANN VON GILM
Die
Gedenktafel an den Dichter Hermann von Gilm ist wieder lesbar.
Frau Ilga Lechner hat sie an Ort und Stelle, am Ansitz Ettenau
in der Höttinger Gasse, behutsam restauriert. Der 1812
geborene Dichter wohnte hier bis 1840. Der Dichter der "Stimmungs-
und Empfindungslyrik" war von Beruf Jurist, arbeitete
in Schwaz, Bruneck, Rovereto und Wien und starb 1864 im Alter
von 52 Jahren an Tuberkulose..
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VORSTANDSSITZUNG AUF SCHLOSS
RODENEGG
Auf
Einladung von Leonhard Graf Wolkenstein hielt der Innsbrucker
Verschönerungsverein eine Vorstandsitzung auf Schloss Rodenegg
in Südtirol ab. Die herrlichen Stuben in den historischen
Räumen sorgten für gediegene Arbeitsatmosphäre, eine Führung
zu den ywain-Fresken gab den kulturellen Rahmen und die
Gastfreundschaft des Burgherren sorgte für das leibliche
Wohl.Als Dank für die Einladung
auf Schloss Rodenegg übergab der Obmann des Innsbrucker
Verschönerungsvereins, Hermann Hell, eine Ruhebank an Leonhard
Graf Wolkenstein. Der Burgherr suchte sich sofort einen
geeigneten Standplatz in den Gärten der Burg aus und kündigte
an, auf seiner Bank nun einige der seltenen Mußestunden
verbringen zu wollen.
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SPECKBACHER GEDENKTAFEL
Wie
rasch der Zahn der Zeit (und der Umweltverschmutzung) wirkt,
hat uns der Zustand der Speckbacher Gedenktafel
am St. Nepomuk Bildstock bei der Wiltener Sillbrücke
(Trientiner Brücke) wieder einmal vor Augen geführt.
Ihm Jahre 1983 wurde der gesamte Bildstock durch die Stadt
Innsbruck generalrestauriert und neu aufgestellt. Jetzt, 20
Jahre später, wurde auf unsere Initiative hin, die Schrift
der Gedenktafel erneuert.
Dies führte in bewährter Weise Frau Ilga Lechner
durch.Im Übrigen wurde diese Gedenktafel im Jahre 1930
in den St. Nepomuk Bildstock integriert und erinnert an die
Erstürmung der Brücke durch die Tiroler Schützen
unter Josef Speckbacher am 13.August 1809.
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WA N D E R T I P P: RUNDWANDERUNG
VON NATTERS ÜBER NATTERER SEE NACH
GÖTZENS AUF DEM PANORAMAWEG ÜBER MUTTERS
Ausgangsort u. -ziel: Wanderskizze
Natters,Tourismusbüro, 998 m
Höhenunterschied: 220
m
Wanderzeit: 4 Stunden
Weglänge: Gesamt: 12
km; Natters - 2,5 km - Natterer See - 2,5 km -
Götzens - 6 km - Mutters - 1 km - Natters.
Einkehr: Natterer See (nur
Sommer), Klammhütte (Öffnungszeiten - siehe
Seite 8), Gruberwirt, Gasthöfe in Götzens, Mutters
und Natters
Für diese Rundwanderung lassen wir den PKW beim Parkplatz
des Gemeindeamtes (Ansitz Waidburg) stehen oder wir verlassen
die Stubaitalbahn in Natters und wandern zur gotischen Pfarrkirche
des heiligen Michael. Der 49 m hohe barockisierte Turm hat
eine vom Tiroler Kartographen Peter Anich (18.Jh.) entworfene
Sonnenuhr. Vom Dorfplatz wandern wir zuerst den Magdalenenweg
leicht ansteigend hinauf,um auf halber Höhe nach links
in den Weg Troie abzubiegen. Erst durch bebautes
Gebiet, doch bald am Waldrand oberhalb des flachen Tales Tiefental
auf dem ebenen Wanderweg Nr. 3 in Richtung Natterer See. Auf
der Straße bis zum Natterer See mit gut geführtem
Gasthaus (doch leider im Winter geschlossen) und nördlich
am dazugehörigen Campingplatz vorbei, dann kurz etwas
steil zum Ortsteil Geroldsmühle hinab und an den Einethö
fen vorbei auf dem Wanderweg 47 in ca. 20 Minuten durch Felder
in den Ort Götzens hinein.
In Götzens ist die schönste Rokoko Dorfkirche Tirols
und auch Wallfahrtskirche sehenswert: 1772 75 von Baumeister
Franz Singer erbaut und mit kunstvollen Stukkaturen versehen.
Bei Konzerten kann die hervorragende Akustik des Gotteshauses
bewundert werden.Außerdem ist die Kirche die letzte
Ruhestätte des 1996 selig gesprochenen Märtyrerpfarrers
Otto Neururer. Auf der Straße Steinangerl
verlassen wir wieder Götzens in südöstlicher
Richtung, um eventuell kurz vor dem Überschreiten des
Geroldbaches auf der linken Seite im Restaurant Klammhütte
Einkehr zu halten, denn auf dem ca. 5 km langen Panoramaweg
Nr. 15 gibt es bis Mutters keine Labestation. Der Panoramaweg
führt langsam ansteigend zuerst immer am Waldrand, doch
später eben im Wald mit kurzen Ausblicken über das Mittelgebirge
auf die Nordkette nach Mutters. Kurz vor Mutters, einem der
schönsten Dörfer Tirols, liegt rechter Hand der Waldfriedhof
mit Kapelle. (Von hier aus kann man nach links zur Landstraße
absteigen und auf dem Weg am schönen Landhaus Gigglberg vorbei
nach Natters gelangen.)
Nach Überqueren der Schienen der Stubaitalbahn hinab zur Dorfstraße
mit wunderschönen, im Sommer blumengeschmückten Bauernhäusern.
Auch hier in Mutters hat Peter Anich am 54 m hohen Turm der
gotischen Pfarrkirche zum heiligen Nikolaus die Sonnenuhr
gezeichnet. Im 18. Jh. wurde der Innenraum barockisiert und
mit Deckenbildern von Anton Zoller und dessen Sohn Josef Anton
verziert.
Zum Ausgangsort Natters kann man leider nur auf einer wenig
befahrenen Straße hinab gehen. Zur Stärkung nach diesem aussichtsreichen
Rundweg empfehlen wir zum Abschluss noch die guten Gasthöfe
in Mutters und Natters. Alle beschriebenen Wege werden im
Winter geräumt.
Wanderskizze
[Übersicht]
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